Tempus Saltus Tempus Saltus


Überschrit


gilt es auszurichten. Da muß die Tafel aufgebaut und hergerichtet werden. Diese Aufgabe haben Magda und Mathilde. Sie müssen sich eilen, denn im Flecken Wallhusen läuten schon die Glocken vom Gotteshause. Viel Stund sinds nicht mehr, bis die Feier beginnt !

Mägde
Herr Heinrich ist mit seiner Verlobten Mathilde vor Tagen vom Kloster Herford aufgebrochen, um auf der Pfalz seine Hochtzeit zu feiern.
Gestern sind sie auf der Pfalz eingetroffen und heute soll die Vermählung sein.
Bei allerlei Geschnatter und Träumereien vergeht die Zeit wie im Fluge.
Da werden die zwei Schnatterdrosseln in ihrem Tun gestört. Zwei Kämpen erscheinen und schauen neugierig auf die festlich gedeckte Tafel. Es sind Thietmar und Bern, Freunde des Herrn Heinrich. Sie begleitetten ihn vor Monden zum Kloster Herford, wo Heinrich heimlich Mathilden zuerst unerkannt, als arme Leut gewandet, entgegentrat. Genau diesen Weg, den diese drei vor Monden nach Herford zogen, kam der Tross mit Heinrich und Mathilde zurück.


Bei ihrer Übersiedlung fragte sie oftmals: "Wem gehört dies schöne Land, Herr Heinrich?"
Und Heinrich antwortete ihr: "Wohin Eures Rosses Huf hier tritt, ist Euer Land."

Weg
Der Weg führte sie damals von
Herford über
Hameln
Brüggen weiter nach
Bad Gandersheim
Pöhlde und über
Nordhausen nach
Wallhausen

Und nach der Hochzeit zogen
sie weiter zur Pfalz Tilleda,
nach Memleben und Allstedt
über den Harz nach Gernrode
bis hinauf nach Quedlinburg.



Doch nicht nur die Dienstmägde Magda und Mathilde müssen noch Hand anlegen bis das Fest beginnen kann, auch Herzog Otto und Sohn Heinrich, sowie Mathilde und Adelgund, die Vertraute Mathildens, haben noch Wichtiges zu bereden.

Wenn ihr wissen wollt was, dann schaut sie euch an:



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